Angebote
Was es heute gibt, und was gerade wächst
Ein Verein in Gründung sollte nicht so tun, als wäre er schon fertig. Deshalb steht hier ehrlich, was jetzt schon möglich ist und was in welcher Reihenfolge entsteht.
Heute schon: das Beratungsgespräch
Der Anfang ist fast immer ein Gespräch. Eltern erzählen, was sie beobachten, was die Schule sagt, was das Kind selbst äußert. Gemeinsam sortieren wir: Was deutet auf Hochbegabung oder Hochsensibilität hin? Ist eine Diagnostik sinnvoll, und wenn ja, wo? Was kann die Schule tun, was die Familie?
Die Erstberatung führt Susanne Wölfel-Alongi, ECHA-Pädagogin. Ihr ECHA-Zertifikat erwarb sie 2012 in Münster, als erste Teilnehmerin aus Bayern. Vertraulichkeit ist selbstverständlich.
So läuft es ab
- 1.Sie schreiben uns über das Kontaktformular, zwei, drei Sätze reichen völlig.
- 2.Wir melden uns und vereinbaren einen Termin, telefonisch oder vor Ort.
- 3.Nach dem Gespräch haben Sie konkrete nächste Schritte, keine Floskeln.

Der Plan
Schritt für Schritt, in dieser Reihenfolge
Bewusst ohne Datumsversprechen: Ein ehrenamtlich getragener Verein wächst so schnell, wie Menschen und Mittel es erlauben. Die Reihenfolge aber steht.
Jetzt
läuftGründung und Erstberatung
Der Verein wird gegründet: Satzung, Gründungsversammlung, Eintragung. Beratungsanfragen von Familien und Schulen nehmen wir bereits entgegen und beantworten sie persönlich.
Nach der Eintragung
in VorbereitungEltern-Treffen im Isartal
Regelmäßige, moderierte Treffen für Eltern hochbegabter und hochsensibler Kinder. Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe, ohne Vortragscharakter, an wechselnden Orten zwischen Mittenwald und München.
Aufbauphase
geplantLernkreise und Erfinderwerkstatt
Kleine, feste Gruppen, in denen Kinder ihren Fragen in der Tiefe nachgehen können: forschen, bauen, tüfteln, diskutieren. Die Erfinderwerkstatt ist das Herzstück dieser Phase.
Ausblick
VisionAkademie-Formate und Stipendien
Ferienakademien, Mentorings und ein kleiner Stipendienfonds für Familien, bei denen das Geld nicht für Diagnostik oder Förderung reicht. Dafür suchen wir Förderer und Stiftungspartner.

Ein Blick voraus
Die Erfinderwerkstatt
Ein Nachmittag, ein Werktisch, echtes Material und eine Frage, die das Kind selbst mitbringt. In der Erfinderwerkstatt wird nicht nach Anleitung gebastelt, sondern ausprobiert, verworfen und besser gemacht. Scheitern gehört ausdrücklich dazu.
Solche Räume kosten Miete, Material und Zeit. Genau dafür sammeln wir als junger Verein Mitglieder und Spenden. Wer die Werkstatt möglich machen will, weiß jetzt, wofür sein Beitrag gebraucht wird.
Der erste Schritt ist ein Gespräch
Ob Beratungsanfrage, Interesse an den Eltern-Treffen oder eine Idee für den Aufbau: Schreiben Sie uns.